Die Geschichte der Osterinsel zeigt - ohne Wald kann die Menschheit nicht überleben.

Im Jahr darf nur so viel Holz verbraucht werden wie auch wieder nachwächst. Der Wald darf genutzt werden, aber das muss nachhaltig geschehen.

Überall auf unserem Globus wird aber mehr verbraucht:
Wälder zu Papier verarbeitet (Russland, Skandinavien, Nordamerika).
Wälder werden rücksichtslos abgeholzt, weil Brennholz und Bauholz knapp sind (Afrika, Asien), oder weil Ackerland gebraucht wird und die Bäume im Weg stehen (Brasilien).

Der saure Regen und die verunreinigte Luft schaden den Bäumen.
Die schnelle Erwärmung der Erde lässt den Wäldern nicht genügend Zeit, sich anzupassen. Die Folgen davon sind eine Schwächung des Ökosystems 'Wald' und das Absterben von Bäumen.

Im Altertum und auch im Mittelalter waren die Wälder heilig. Heute ist das Gefühl für die Würde der Bäume verloren gegangen.

Es ist die Jugend, die sich um die Wälder kümmern muss, denn Bäume wachsen langsam: 25 bis 100 Jahre, bis sie als Bauholz verwertet werden.