
Ursprünglich entstehen die Bäume aus Samen. Je nach Baumart ist es schwierig oder gar sehr schwierig, die Samen zum Keimen zu bringen. Nur mit guten fachlicher Anleitung könnten wir dies selbst tun.

Deshalb kaufen wir die ein- oder zweijährigen Pflänzchen in einer Baumschule. Das kostet wenig. Diese kleinen Bäume pflanzen wir. Das einzige Werkzeug ist ein geeigneter Spaten.
![]() |
![]() |
|---|
Für die Jungendlichen, die vor der Pflanzung im Frühjahr noch eine Beziehung aufbauen wollen zu den kleinen Bäumchen, können die Bäume ein halbes Jahr vor dem eigentlichen Auspflanzen im Wald in Töpfchen gesetzt werden. So können sie zuhause eine Weile betreut werden.

Wir schützen die Pflanzung vor Verbiss durch Reh, Hase oder Ziege. Zum Beispiel durch ein Zaun um die Pflanzung oder die einzelne Pflanze.


In den ersten Wochen nach der Pflanzung müssen die Wurzeln genügend Wasser haben. In einer Trockenzeit müssen wir also wässern.

Nach einem halben Jahr müssen wir nachsehen, ob die kleinen Bäume genügend Luft bekommen - vor allem darf das Gras sie nicht ersticken.

